Überraschung Überraschung! Taschen
Wie ich im Podcast schon erwähnte, konnte ich einige Projekte bisher nicht zeigen, weil sie so schrecklich geheime Weihnachtsgeschenke waren. Nun mag der geneigte Leser/Hörer (erwähnte ich schon, dass ich mit Nachdruck das generische Maskulinum verwende?) mit den Fingern auf die Tischplatte trommelnd fragen "Und? Das war leztes Jahr! Weihnachen ist seit Wochen vorbei, komm mal in die Puschen, die gestrickfilzten!"
Ruhig Blut, hier kommen die großen Überraschungen:
Meine "kleine" Schwester hat vor einiger Zeit mit dem Stricken angefangen und sollte deshalb eine Handarbeitstasche bekommen. Und da Mama sich eine Handarbeitstasche gewünscht hat, hat sie auch eine bekommen. ^^ Nach vielem hin und her Überlegen, wie ich so ein Ding am besten stricke beschloss ich, es zu nähen.
Stoff war schnell gefunden, eine ungefähre Vorstellung von der Konstruktion hatte ich auch, und es hat sich seeehr bewährt, dass ich nicht nur mehrere Zeichnungen, sondern auch vor dem ersten Versuch ein "Nesselmodell" aus einem ehemaligen Bettlaken angefertigt habe.
Es ist erstaunlich, wie schnell sich ein Hirn bei der Frage "Ist das die rechte oder linke Seite?" verkrampfen kann, wenn man zu allem Überfluss auch noch dem Wahn verfallen ist, das Dingen noch zu füttern. Doch einige farbenfrohe Kraftausdrücke, eine abgebrochene Nähmaschinennadel und viele Kilometer Garn später sah die erste Tasche so aus:

Sind die Knöpfe nicht schö-hö-hön? :-)

Nadelfächer! (Leider zu tief geworden für Knitpro-Nadelspitzen, muss ich noch mal drüber rattern)

und voll profimäßige Verschlüsse am Gurt ;-)

Mamas Tasche habe ich leider verschenkt, bevor ich sie fotografieren konnte, aber ich werde sie bitten, ein paar Bilder zu machen!
Ruhig Blut, hier kommen die großen Überraschungen:
Meine "kleine" Schwester hat vor einiger Zeit mit dem Stricken angefangen und sollte deshalb eine Handarbeitstasche bekommen. Und da Mama sich eine Handarbeitstasche gewünscht hat, hat sie auch eine bekommen. ^^ Nach vielem hin und her Überlegen, wie ich so ein Ding am besten stricke beschloss ich, es zu nähen.
Stoff war schnell gefunden, eine ungefähre Vorstellung von der Konstruktion hatte ich auch, und es hat sich seeehr bewährt, dass ich nicht nur mehrere Zeichnungen, sondern auch vor dem ersten Versuch ein "Nesselmodell" aus einem ehemaligen Bettlaken angefertigt habe.
Es ist erstaunlich, wie schnell sich ein Hirn bei der Frage "Ist das die rechte oder linke Seite?" verkrampfen kann, wenn man zu allem Überfluss auch noch dem Wahn verfallen ist, das Dingen noch zu füttern. Doch einige farbenfrohe Kraftausdrücke, eine abgebrochene Nähmaschinennadel und viele Kilometer Garn später sah die erste Tasche so aus:

Sind die Knöpfe nicht schö-hö-hön? :-)

Nadelfächer! (Leider zu tief geworden für Knitpro-Nadelspitzen, muss ich noch mal drüber rattern)

und voll profimäßige Verschlüsse am Gurt ;-)

Mamas Tasche habe ich leider verschenkt, bevor ich sie fotografieren konnte, aber ich werde sie bitten, ein paar Bilder zu machen!
Louet - 12. Jan, 14:27
